Montag, 13. Oktober 2014

KEINE VERHINDERUNG VON BAUSKANDALEN DURCH BIM!



 KEINE ABSCHAFFUNG VON BAUDRAMEN DURCH BIM!

  
Wie zuletzt den Medien zu entnehmen war, soll BIM als neuer Standard von Architekten bei zukünftigen Großbauprojekten zum Einsatz gebracht werden, um Kostenexplosionen, Unabgestimmtheiten und Bauzeitüberschreitungen zu vermeiden. 

Es existiert jedoch keinerlei Planungssicherheit bei Bauprojekten durch BIM. Das zum Einsatz gebrachte Building Information Modeling (BIM) ist eine IT-gestützte Methode zur optimierten Planung von Gebäuden, die als reine Darstellungsform keinen fortlaufenden Datenabgleich realisieren kann. 

Das BIM-System ist nicht dazu in der Lage, in jeder Bauphase die Richtigkeit sämtlicher Ddaten umfassend, aktuell und gesamtstrukturell für Entscheidungsträger bereitzustellen. Durch BIM wird dem Bauherrn und dessen Baukoordinator die Konfliktfreiheit sämtlicher Bauprozessdaten suggeriert. Dieses Ziel kann jedoch alleine durch BIM gar nicht erreicht werden, da:


  • Niemand die Richtigkeit aller Daten in jeder Projektphase gewährleisten kann!
  • BIM-nutzende Architekten, die Validität aller Daten gar nicht überprüfen können!
  • Architekten gegenüber dem Bauherrn und dessen Baukoordinator keine Verantwortung für die Abgestimmtheit aller Daten übernehmen können, da BIM als reine Darstellungsform nichts über die Aktualität, Richtigkeit und Genauigkeit der eingespeisten Daten aussagt! 
  • Jeder Beteiligte nur seine eigenen Daten zur BIM-Datenbank mitbeisteuert und nicht überprüft, ob diese in Konflikt zu anderen Daten stehen!
  • BIM ist per se keine schlechte Sache, jedoch alleine kein Garant für eine folgerichtige Gesamtprojektplanung und die Verhinderung von Bauskandalen. 
  • Architekten werden durch BIM nicht entlastet, sondern vielmehr durch hohe Mehrkosten systematisch belastet:
  •  Kostspielige Umrüstung der bestehenden Planungstechnologie auf BIM!
  • Teure Mitarbeitereinschulungen auf das neue System!
  •  Umstellung der bestehenden Planungsadministration!


Klassisches BIM-Projektmanagement stößt rasch seine Grenzen. BIM verursacht lediglich Mehraufwände, die zu keinerlei Verbesserung in Bezug auf den Gesamtbauprozess und dessen Koordination führen. Man möchte seitens der Politik nur ein Planungsinstrument implementieren, das aufgrund seiner ausgereiften Darstellungsform eine gewerkeübergreifende Objektivität vermitteln soll. 

Schlussendlich wird der Architekt durch BIM in die Erwartungsrolle gedrängt, alle Daten verantworten können zu müssen, da er ja jetzt die dafür angeblich geeignete Technologie einsetzt. Nur die bewährte Bauplanungs- und Projektsteuerungstechnologie von KRAUCK SYSTEMS, die bereits seit Jahrzehnten eine gesamtintegrative Form von BIM für die Evaluierung von Bauplanungsprozessen für sich nutzt, bietet ein professionelles Problemlösungsverfahren, das Folgendes gewährleistet:


- Identifizierung von Planungsschwachstellen durch integrative Prüfverfahren! 
- Umfassende Koordinierung und Evaluierung aller Planungsprozessabläufe!    
- Feststellung und rückwirkende Korrektur von Planungsfehlern in jeder Projektphase!
- Eliminierung von Schwachstellen durch eine gesamtintegrative Prozesssteuerung!
- Transparente Kostenstrukturen in jeder Phase und eine strukturierte Gesamtzusammenschau in Bezug auf alle Prozessabläufe
- Vermeidung von Unabgestimmtheiten, Mehrbelastungen, Kostenexplosionen, Terminüberschreitungen sowie die Minimierung von Haftungs- und Bauplanungsrisiken

Durch die bewährte Technologie von KRAUCK SYSTEMS brauchen Sie Ihr bestehendes 2D- oder 3D-Planungssystem nicht auf BIM umstellen, da alle Ihre Plandaten problemlos von KRAUCK SYSTEMS integriert werden können. Dies spart teure Umrüstungs- und Schulungskosten. Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie gerne über Ihre Möglichkeiten mit KRAUCK SYSTEMS!

PRESSEKONTAKT:


Texter & Seo Linz - Werbetexter OÖ
Mag. Wolfgang Jagsch Bakk. BEd.
Neubruchstr. 23 / 4060 Linz-Leonding
E-Mail: jagsch@texter-linz.at
Tel.: +43 650 46 46 498 
http://www.texter-linz.at





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